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Anfang, Entschluss und Ankunft

Ich werd hier sicher nich groß rumlabern. nur so viel, das sind die ersten teile der ff, wems gefällt ist herzlich eingeladen weiter zu lesen, wers scheiße findet, jess hat das mit dem weißen x ja schon erklärt

 

 


Jesse un die Hippiekinnas


Anfang


Jess POV

Gerädert wache ich auf. Oder schlafe ich etwa noch?

Mein rücken tut weh. Irgendetwas liegt auf mir. Ich blinzle, brauche eine Weile, bis ich mich an das Dämmerlicht gewöhnt habe.

Es wird zwar durch de Vorhänge abgeschirmt, trotzdem wirkt es schrecklich hell. Um nicht zu sagen grell!

Gekonnt unterdrücke ich wie jeden Morgen/Mittag einen Kotzkrampf.

Noch dazu ist es heiß hier. Naja... das ist vielleicht übertrieben, aber warm ist es trotzdem. Widerlich!

Nach einer Weile gewöhne ich mich dann doch an das, woran ich mich eigentlich gar nicht gewöhnen will und sehe.

Trotzdem bin ich mir noch nicht ganz sicher wo ich bin... was daran liegt, dass die meisten Zimmer, die ich kenne gleich aussehen.

Ausgiebig gähnend strecke ich mich, reibe mir die Augen, dreh mich langsam um.

Achso, Kris pennt auf mir, hätt ich mir doch gleich denken können...

Ohne großartig Rücksicht zu nehmen stehe ich auf. Stolpere desorientiert im Zimmer umher.

Duschen oder Kaffee? Kaffee!!!

Ich stolpere also weiter, in irgendso eine Küche... ich glaube, dass ist die von Kris... 'kay, ich bin zu Hause.

Automatisch koche ich Kaffee, mit der Kaffeemaschine, die zusammen mit nem Geschirrberg auf der Waschmaschine platz findet und stelle mich anschließend beinahe prüfend vor den Spiegel.

Nein, ich schau mich nicht an! Sonder die Fotos, welche am Rand klemmen.

Kris und Jess und ich sind da drauf. Auf den meisten zumindest. Auf ein paar alte Polaroid sind Hippies mit Babys auf den Armen. Auch wir.

Kris pennt noch. Jesse ist nicht da.

Liz hat ihn weg geschickt. In irgendso n Kaff.

Er tut mir leid, er passt in keine Kleinstadt!

Er ist wie wir.... Hippiekind, Ghettokin...

Wir müssen ihm dringend helfen, er kann da nicht bleiben... nicht alleine.


Aber noch ist es zu früh, sich darum großartige Sorgen zu machen. Erstens bin ich dafür noch gar nicht wach genug und zweitens ist er ja erst heute morgen weg...

Keine von uns war mit am Busbahnhof. Wir haben gestern Abend Vodka mit Pfirsichsaft getrunken und uns gegenseitig Zeug vorgelesen.

Und heute ist er nicht mehr da.

Es ist ein schlechter Witz, ein verdammt schlechter.

Aber immerhin hat sie es uns gestern gesagt... denn sonst hätten wir uns ja heute tatsächlich verabschieden müssen. Kris und ich an nem Busbahnhof... und uns drum streitend, wer Jesse denn nun als erstes umarmen darf...

Lächerliches Bild. Nein, das geht echt nicht.


Und Bam werd ich aus meinen Gedanken gerissen.




Kris POV


Mein Kissen, auch bekannt unter dem Namen Jess ist gerade aufgestanden. Egal, einfach umdrehen und auf dem nächsten weiter pennen. Hä? Ähm? Problem! Da ist niemand!

Ach verdammt. Stimmt ja, er is weg. Weg, einfach weg. Ich vermiss ihn. Er war halt einfach schon immer da, vielleicht kommt mir das aber auch noch so vor weil ich die Jüngste bin ... Und jetzt ist er nich mehr da, is in diesem verdammten Kleinkaff. Wie kann sie ihn da nur hin schicken? Verdammt, er ist New Yorker!

Ich steh auf, geh in die Küche. Jess steht da, starrt in den Spiegel, der Kaffee läuft schon. Ich geh zu ihr, schau auch in den Spiegel. Nein, halt, ich schau nich in den Spiegel. Ich schau wie Jess die Bilder an die am Spiegel kleben. Bilder von Babys, Kleinkindern und Teenagern. Bilder von uns. Wir sind immer zu dritt drauf, waren schon unser ganzes Leben lang zusammen. Und jetzt? Jetzt sind wir nur noch zu zweit.


Endschluss


Kris POV

Kiffen, saufen, ab und an reden, eigentlich eine tolle Beschäftigung. Nur, total scheiße wenn 1/3 fehlt. Ist ja nicht so als würde ich Jess nich leiden können, ich mein, sie ist meine beste Freundin und wär sie kein Neutrum würde sie auch zu den wenigen Mädchen gehören die ich mag. Naja ... die einzigen Mädchen die ich mag sind meine Schwestern ... Jedenfalls mag ich Kiki ...

Okay, was Unternehmen wir?“, Jess schaut mich fragend an. Ich zucke nur mit den Schultern, keine Ahnung was wir Unternehmen sollen ... „Hey Kris, komm schon, wir brauchen einen Plan!“, sie fuchtelt wild mir ihren Händen vor meinem Gesicht herum, wenn sie nicht aufpasst fällt sie echt noch vom Dach. „Das ist nicht dein Ernst! Du willst nicht von mir das ich mir JETZT überlege was wir SPÄTER machen, oder? Hey, leb für den Augenblick!“

Verdammt, hier gehts aber um Jesse, willst du ihn in dem Kaff verrotten lassen, oder was?“ sie schaut mich wütend an ... Okay ... denk ich eben nach ... Aber erwartet bloß keine Wunder von mir!

Hmm ... also ... Jesse ist da in diesem Kaff, und wie sind hier.“

Ja, soweit war ich auch schon!“

Bloß nicht unterbrechen lassen, einfach weiter reden und ignorieren.

Also, er ist weg und wir sind immer noch hier. Lösung: Wir müssen zu Jesse fahren! Total easy!“, ich schau stolz rüber zu Jess, die das nicken anfängt, ins Gewächshaus rennt, noch schnell Erntet und dann auch schon runter ins Haus geht.

Jetzt ist wohl Packen angesagt.

Wir haben beide riesen Wollbeutel in den Händen die wohl Noa, oder einer der andren Hippies irgendwann mal gestrickt hat. Ehrlich gesagt, mir ist das vollkommen egal wo die herkommen!

Ich hab CD´s und Bücher, und Sachen zum anziehen und Gras. Ahhh, fuck.

Kiki!!!“, Stille. „Verdammt, wo ist die Kleine wenn man sie mal braucht?“

Kiki, Kiki, KIKI!!!!“, kommt es auch schon von Jess, die anscheinend einfach mal mit ruft.

Ca. 1.80 groß, blaue Augen, blonde Haare, yeah, Kiki steht um Türrahmen.

Was brüllt´n ihr hier so rum verdammt? Es gibt Leut die penn woll´n!“

Ja ja, is gut, Jess und ich sind nur ne Weile weg, kannst du das Zeug solange gießen?“

Kiki nickt, dreht sich um, und geht wohl weiter Schlafen.






Jess POV

Nachdem wir etwa den halben Hausstand und was sonst noch in die Beutel gestopft haben krickel ich noch einen Zettel nach dem Motto:


Sin bey Jesse

Kris&Jess“


und zusammen mit den zwei wenig mädchenhaften Mädchen entschwinden einige Flaschen Whisky.


Hast du die CD?“

CD?“

Kris!“

Mein Name.“

Geh!“


Es ist noch seltsam früh, es läuft sogar noch das Frühstücksfernsehn, dennoch schleppen wir uns durch Manhattan zur Mainstation.

Im Vorbeigehen wird das Frühstück geklaut: ne Schachtel Zigaretten von nem Schnösel und zwei White Chocolate Mocca, die durch ihre süße beinahe Kotzkrämpfe hervorrufen.

Aber... unaufmerksame Augen sind die besten Freunden von kleinen Straßendieben...


Ich halte Kris ne Bonzenzigarette hin, aber sie verkündet stolz: „Ich habe Hunger! Ich will essen! Nicht rauchen!“

klau dir was... geh betteln.,.. denk dir was aus.“

Ich kann so früh nicht rennen,“ murmelt sie.

Und ich muss ihr sogar recht geben, denn es ist wirklich unerhört früh.

Aber während sie noch mopert werfe ich ihr auch schon einen Bagel zu: „selbst Schuld, wenn sie nicht aufpassen.“


Wenig später:

Wie bezahlen wir die Karten?“

Ach Kris, dass kann nicht dein Ernst sein... Wie bezahlen wir die Karten?“ äffe ich sie nach.

Gekonnt greift sie in die Westentasche eines Kerls vor uns. Seine Kleidung ist heil und seine Schuhe sind geputzt... er müsste also eigentlich gar nicht Bus fahren. Ihm kanns egal sein.

Schnell zieht sie ein paar Scheine aus der Brieftasche und steckt sie wieder zurück.

gut gemacht,“ anerkennend klopfe ich ihr auf die Schulter.

Und eigentlich verarsche ich sie damit, denn... immerhin ist sie die Diebin.


Ankunft


Keine Ahnung, wie spät es ist, als wir in dem Kaff ankommen, jedenfalls ist die erste Whiskyflasche fast leer, ebenso, wie die Bonzenzigis.

Das Kaff ist schlimm.

Wie gut, dass wir gekommen sind um unser Jesselein zu retten.

Halt! Stopp! Ist das ein Laden für verdammte Porzelaneinhörner?!

Was bin ich nun? Angewidert oder fasziniert?

Ich habe allerdings keine Zeit, darauf eine Antwort zu finden, denn Kris schnappt nach meine Hand und zieht mich hinter sich her zu Luke's Diner.

Kaum sind wir durch die Tür, entdecken wir Luke, lassen unsere Sachen fallen und stürmen kreischend auf ihn zu.

Onkel Lukey!“

Wo ist Jesse?“

Ja, sag schon Lukey, wo hast du Jesse versteckt?!“

Zwischendurch umarmen wir in und sagen Zeug wie: „Toll, dich wieder zu sehen, Onkel Lukey!“

Noch total überrumpelt sagt Luke erst mal überhaupt nichts. Aber wir warten nicht lange und beginnen, im Diner umher zu laufen.

Jesse!“

Wo steckst du?“

Komm her, verdammt!“

Das ist nicht lustig!“

Jesse, komm her verdammt!“

JESSE-EEEE!“

Der CD-dialog inner abreiße is meiner!!! muhahah xD. jess sollte mich nich auf solche gedanken bringen ... also, man sieht sich beim nächsfen teil (oder auch nich).

cya

Kirs (seit wann heißt du K->I<-rs? xD -jess Seid ich nich tippen kann ... und auch noch nie kommte ...kRis)

10.4.07 13:11
 


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